(Aus diesem Abschnitt entstand später der Text zu       „Fly away“)

 

Nachdem ich eine Weile ziellos durch die Gassen gelaufen war, sah ich wie etwas entfernt eine dunkle Gestalt der Anderen ein Päckchen verkaufte. Mir war mittlerweile Alles egal. „Wenn das so einfach ist…“, dachte ich mir, ging zu dem Typen und kaufte mir auch so ein Päckchen.

Davon wurde mein Kopf ganz leicht. Vom Rest der Nacht weiß ich nicht mehr viel – ich zog durch ein paar Clubs und Bars und trank sehr viel. Meistens gab irgendein Typ mir einen Drink aus, den ich dann leerte während er auf mich einredete. Aber zuhören konnte und wollte ich nicht.

Schließlich strandete ich wieder in der Bar vom Anfang des Abends. Der Barkeeper erkannte mich wieder und machte sich bei meinem Anblick nun richtig Sorgen um mich. Ich brach in Tränen aus und erzählte im Alles. Er war wirklich Verständnisvoll und als irgendwann alle anderen Gäste gegangen waren und ich ihm gesagt hatte, dass ich nicht wusste wie es weitergehen sollte und wo ich hin sollte, bot er mir das Gästezimmer über der Bar für die Nacht an. Ich nahm dankbar an, denn ich wollte nur noch schlafen.

 

 

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